na dann!
Nun hat die Wirtschaftskrise auch Weihnachten erreicht. Trotzdem wünsche ich allen Lesern ein ruhiges und besinnliches Weihnachten.
Der nette Mann im Praktiker meinte doch, das Fackeln Saison-Artikel wären und es die nur im Sommer gibt. Auf meinen Tipp, dass man Fackeln im Winter viel besser gebrauchen kann weil die ja auch Wärme geben ging er gar nicht ein. Er meint die wären für den Sommer und geben dort Licht.
Im anderen Baumarkt wurde die Frage nach Fackeln dann mit einem selbstverständlichen “natürlich, dort drüben” beantwortet und so steht dem Fackelzug an Silvester nichts mehr entgegen.
Meine Freundin wollte heute in Bonn in einer Videothek einen Film ausleihen. Dazu wollte sie sich einen Ausleihausweis anfertigen lassen. Aber die nette Videothekenfrau stellt keine Ausweise aus, wenn man einen abgelaufenden Personalausweis hat. Und da hilft auch auch kein gültiger Führerschein, weil dieser nur in Verbindung mit Fahrzeugpapieren angenommen wird (das finde ich mal eine krude Begründing). Bahncard ist auch nicht sicher genug.
Also, beim nächsten Mal bitte alles mitbringen:
Wundert sich noch jemand, warum so viele Leute Tauschbörsen nutzen?
Abgesehen von dem gestrigen Post habe ich mal wieder nen Monat nix geschrieben. Ich entschuldige das mit zwei Argumenten, 1. ich habe meine Diplomarbeit fertiggestellt und 2. ich war/bin wieder im Projekt-Stress. Nun die verpassen Einträge:
Ich bin mit dem Kategorienamen noch nicht ganz einverstanden, aber ich möchte mit diesem Beitrag eine neue Rubrik eröffnen:
Pattern und Anti-Pattern in der IT und im Projektleben.
Wie jedes coole Pattern muss es einen griffigen Namen haben und Best-Practices aus der (realen) Welt abbilden. Der Start macht das Pattern
“Bad is better than worse”
In einigen Projekten ist mir dieses Pattern schon begegnet. Es dient zur Begründung, warum man etwas schlecht macht (unsauber, umständlich, fehleranfällig, usw.). Die Begründung besteht aus dem Satz “Ja, das ist nicht so toll, aber die anderen/alten Anwendungen in der Firma (Frameworks, Systeme, younameit) sind noch viel schlimmer. Damit endet die Diskussion oft.
Das dumme ist, das solche Stellungnahmen bei mir wirklich funktionieren. Ich bin dann meistens so paralysiert von der Masse an Ignoranz, Trägheit und “Dummheit” die hinter dieser Aussage steht, dass mir kein Weg einfällt dagegen zu argumentieren. Ergo, das Patter funktioniert.
Kennst du ähnliche Situationen oder hast du eine Idee, wie man dieses Killer-Argument entkräften kann? Ich freu mich auf deinen Kommentar